Ein perfekter Arbeitsplatz: Gibt es so etwas überhaupt? Manche erwischen es besser, andere nicht so gut – das beginnt schon dabei, sich den richtigen Beruf überhaupt auszuwählen, eine Chance, die man hier in Deutschland, vorausgesetzt man hat die entsprechende Schulbildung, eigentlich jederzeit hat. Wer natürlich ohne Abitur Arzt werden will, hat Pech; das hätte sich derjenige vorher überlegen sollen, als es um die Wahl zwischen Gymnasium und Hauptschule ging. Selbst hier gäbe es aber noch den zweiten Bildungsweg, für Spätentschlossene und Nachzügler, die erst später zu ihrer Berufung gefunden haben. Die Schule zu vernachlässigen und dann über einen schlecht bezahlten, wenig Freude machenden Arbeitsplatz zu schimpfen: Das erlebt man oft, ist aber nicht zu ändern. Im Vergleich zu vielen Menschen, die entweder gar keine Chance auf einen Job haben, oder in fernen Ländern unter absolut menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen, haben es die Deutschen trotz ihrer Jammerei also sehr gut. Jeder Arbeitsplatz ist auch mit einer sozialen Absicherung verbunden. In der Produktion der hierzulande getragenen Schuhe gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Deutsche beziehungsweise europäische Produktion ermöglicht sozial gerechte, annehmbare Arbeitsbedingungen, so der Fall bei www.ara-schuhe-shop.com. Ausländische Billig-Produktionen sind manchmal ein Pool aus Kinderarbeit und Ausbeuterei, nur um die Preise halten zu können. Was die Händler nicht verdienen, schieben die Firmenbetreiber ein – die Löhne sind ein wahrer Hohn, dabei herrschen soziale Missstände ohne Krankenversicherung oder Rente und so weiter.

Gibt es Ausbeutung auch in Deutschland?

Hört man sich einmal bei den deutschen Arbeitnehmern um, fühlt sich ein hoher Prozentsatz von ihnen ausgebeutet. Dabei wissen diese Menschen nicht, wie gut sie es haben – auch in der Produktion für Damenschuhe oder Herrenschuhe beziehungsweise die diesbezügliche Materialbeschaffung. Sicher gibt es Überstunden, Tage mit deutlichem Stress und der Lohn könnte bei jedem, selbst bei einem Großverdiener, immer noch ein wenig höher sein. Viele empfinden es zum Beispiel als ungerecht, dass sie mit einem Vollzeitjob kaum mehr Geld im Monat zur Verfügung haben, als jemand, der Hartz IV bekommt. Bis von manchem Niedriglohn für Hilfsarbeiten die Miete bezahlt ist, für Strom und Heizung gesorgt wurde, bleibt manchmal unter dem Strich kaum noch etwas übrig. Im Gegensatz zu wirklich ausgebeuteten Arbeitnehmern, zum Beispiel in chinesischen Staatsunternehmen, ist man dabei aber wenigstens arbeitslosenversichert, kann zum Arzt gehen, wann immer man krank ist, genießt arbeitsrechtliche Vorteile und hat einen Rentenanspruch. Auch für ein Paar Ara Schuhe wird es immer mal reichen, wenn man mit seinem Geld umzugehen weiß. Der Neid auf besser verdienende Menschen wird aber immer existent bleiben. Was genau in Deutschland unter einer Ausbeutung am Arbeitsplatz verstanden werden kann, ist auf www.jobkultur.de nachzuvollziehen.

Sexuell orientierte Ausbeutung am Arbeitsplatz

Nicht wenige Menschen in Deutschland haben Angst um ihren Arbeitsplatz und wehren sich nicht gegen die scheinbare Übermacht von Vorgesetzten. Sie nehmen alle Überstunden hin, lassen sich dennoch noch hetzen und zum Teil mobben, können sich nicht zur Wehr setzen, weder verbal noch anderweitig. Schlimm ist es, wenn ein Arbeitgeber diese Angst um den Job ausnutzt, um sexuelle Übergriffe vorzunehmen. Eine versprochene Beförderung oder noch schlimmer, den Erhalt des Arbeitsplatzes, mit sexueller Nötigung durchzusetzen, ist mehr als widerwärtig, geschieht aber leider in Deutschland auch immer wieder. Ein Beispiel: Die Fließbandangestellte, die sich einen Patzer bei ihrer Arbeit erlaubte, wird in das Büro vom Personalchef gerufen – sie bekommt die Kündigung angedroht, außer, sie lässt Dinge mit sich machen, die sie freiwillig niemals tun würde. Dies ist wider jedes Menschenrecht, absolut menschenunwürdig und sogar strafbar. Sexuelle Ausbeutung am Arbeitsplatz wird auch auf www.aufrecht.de beschrieben: Als Missbrauch der Job-bedingten Macht beispielsweise. Konsequent zu kündigen, eine Anzeige zu erstatten und sich einen neuen Job zu suchen, ist der einzige Ausweg aus dieser Situation, ohne Würde und Selbstachtung zu verlieren. Gut, dass es Unternehmen gibt, wie Ara Shoes: Hier sind alle Angestellten gut behandelt und stolz, für das Unternehmen zu arbeiten.